Staffel 2 – Folge 4: Warum mir ein strukturierter Alltag gerade guttut

Hey!

Diese Woche hat sich ruhig angefühlt. Und das meine ich ganz bewusst positiv.
Ich bin wieder gut im Alltag angekommen – und ich merke immer mehr: Struktur ist für mich keine Begrenzung. Sie ist Halt. Sicherheit. Etwas, woran ich mich anlehnen kann, wenn die Tage wieder voller werden.

Genau dieses Gefühl hatte ich diese Woche öfter. Nicht dieses „Ich werde überrollt“, sondern eher: Es läuft. Und ich laufe mit.

Am Sonntag habe ich mir 70 Minuten Zeit fürs Mealprep genommen. Ich habe einige der neuen Rezepte für Mealprep Home ausprobiert – unter anderem einen Nudel-Schinken-Auflauf für den Freezer, cremige Nudelgerichte mit Mais in Tomaten-Sahne-Soße, verschiedene Reisgerichte wie gebratenen Reis mit Gemüse, Ei und Sesam oder eine cremige Hackfleisch-Reis-Pfanne mit Erbsen. Dazu kamen einfache Hähnchengerichte: einmal cremiges Hühnchen mit Gemüse für den Freezer und einmal Hähnchen mit Gemüse vom Blech. 

Und genau das war so schön daran: alles ging super schnell, war perfekt gewürzt, richtig lecker – ich brauchte echt nichts mehr ändern. Was ein Erfolg! 😄 Einfach kochen, fertig sein. Und die Familie hat sich riesig gefreut, so viele unterschiedliche Gerichte im Kühlschrank zu haben. Genau so soll sich Mealprep anfühlen: leicht, machbar und alltagstauglich.

Mealprep Home entsteht genau aus diesem Gefühl heraus weiter. Schritt für Schritt, mit viel Ruhe und Klarheit. Wenn du magst, kannst du dich ganz unverbindlich auf die Warteliste setzen – einfach, um mitzubekommen, wann es weitergeht.

Was mir diese Woche besonders gutgetan hat, war ein Tag nur mit meiner Tochter. Erst ein Arzttermin – und danach haben wir uns einfach treiben lassen. Neue Schuhe gekauft, im Bücherladen gestöbert, Kaffee und Kuchen gegessen. 

Wir lieben Bücherläden beide sehr. Sie liest genauso gern wie ich, und auch wenn wir viele Bücher gebraucht kaufen, gehen wir trotzdem immer wieder bewusst in Buchhandlungen, um die Autor*innen zu unterstützen. Diese Zeit nur zu zweit war so wertvoll. 

Anstrengend war tatsächlich noch das letzte Wochenende. Es war recht voll, und ich habe wieder gemerkt: Eine Sache am Wochenende reicht mir völlig. Aber vielleicht gerade deshalb war der Sonntag danach umso schöner. Kerze an, Musik an, Mealprep gemacht – und plötzlich war alles ruhig. Es ging leicht von der Hand. Es war kein To-do, sondern ein Moment für mich.

Diese Mischung aus Struktur, bewusstem Tempo und kleinen Inseln im Alltag fühlt sich gerade sehr stimmig an. Erdend. Ermutigend. Und genau das möchte ich mir bewahren – und dir mit auf den Weg geben. 

Ich hoffe, du konntest dir diese Woche auch irgendwo einen Moment schaffen, der dir Halt gegeben hat.

Wir lesen uns nächste Woche wieder.

🧡 Christine

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