Hey!
Diese Woche war keine besondere.
Und genau das war eigentlich das Schöne daran.
Kein großer Umbruch, kein Aha-Moment, kein „Jetzt ändert sich alles“. Sondern Alltag. Nicht perfekt, aber manchmal ist genau das alles, was man braucht, oder? Ich persönlich brauche keine Highlights. Ich bin immer super zufrieden, wenn alles so dahin läuft. Ganz ruhig und entspannt. 😃
Am Sonntag habe ich wieder mealgepreppt. Ganz entspannt abends, als alle schon auf der Couch waren. Es sind ein paar richtig schöne Gerichte entstanden: ein Freezer Meal für Freitag – eine Couscous-Gemüsepfanne zum Fertigbraten. Gefüllte Paprika aus dem Ofen. Ein Kichererbsen-Süßkartoffel-Curry mit Spinat und Kokosmilch. Eine cremige Spinat-Pasta in Tomaten-Sahnesauce. Und ein Orzo-Hühnereintopf mit Karotten und Sellerie. Alles nichts Aufwendiges, aber genau die Art von Essen, die wir richtig gern essen.
Und dann gab es noch einen kleinen Herzensmoment: Meine Tochter hatte schon lange den Wunsch, wieder einmal gemeinsam Bananenbrot zu backen. Das wird ein bisschen schwer für mich, das dann NICHT zu essen. Denn ich möchte mich momentan von Zucker entwöhnen. Aber: Die Kleine wird´s schon aufmuffeln. 😍
Also haben wir es gemacht. Mit Schokotropfen. Nebenbei haben wir noch einen Snack aus Nüssen und Schokolade ausprobiert, den ich bald auf Instagram teilen werde. Es war nichts Großes – aber es war Zeit zusammen. Und ich kann ihr gesundes Essen ein wenig näher bringen.
Solche Wochen erinnern mich immer wieder daran, warum Mealprep für mich nicht „Organisation“ ist, sondern Entlastung. Nicht alles neu denken müssen. Nicht jeden Tag entscheiden. Sondern vorbereitet sein – und dann Raum haben für anderes.
Vielleicht passt dazu auch mein aktueller Blogbeitrag ganz gut. Darin erzähle ich von zwei sehr unterschiedlichen Frauen und ihren Alltagen – und warum Mealprep bei so vielen gerade nicht funktioniert.
Und: Warum sie es genau dann eigentlich am meisten brauchen. Ohne Druck, ohne komplizierten Einstieg, sondern mit einem ganz realistischen Blick auf das Leben, so wie es eben ist.
Manchmal reicht es, wenn eine Woche einfach läuft.
Und man abends merkt: Es war genug.
Wir lesen uns nächste Woche wieder.
Christine 💛