Staffel 1 – Folge 10: Zwischen Frost, Büchern & einem Danke an dich

Hey!

Diese Woche hat sich zum ersten Mal seit Langem wieder ruhig angefühlt. Nicht perfekt, nicht komplett strukturiert, nicht „ich hab alles im Griff“ – aber auf eine wohltuende, langsame Art, wie man sie oft erst wieder spürt, wenn man sich selbst ein wenig stoppt.

Ich habe sehr viel von meiner Feel-Good-Liste umgesetzt – die, über die wir letzte Woche gesprochen haben. Und das hat tatsächlich mehr verändert, als ich vorher gedacht hätte.

Ich habe beim Arbeiten bewusst langsamer gemacht. Ein Task nach dem anderen. Kein hektisches Springen. Kein „nur schnell noch das und das“. Nur ein Schritt nach dem anderen, wie beim entspannten Spaziergang durch den Wald.

Und genau das hat meinem Kopf gut getan.
Es war, als würde mein inneres System einmal tief durchatmen.

Vielleicht liegt es aber auch an dieser Jahreszeit.

Wir hatten im Bayerischen Wald den ersten Nachtfrost. Die Luft ist plötzlich klarer, kälter, stiller. Wenn ich morgens in die Küche gehe, ist der Fensterrahmen leicht beschlagen und draußen liegt dieser dünne, glitzernde Film auf den Dächern. Und irgendwie wird sofort alles gemütlicher.

Abends haben wir uns fest unter unsere Decken gekuschelt. Wir haben die ersten Weihnachtsfilme gestartet – viel zu früh, wie manche sagen würden. Für mich fühlt es sich allerdings genau richtig an. Es gab öfter mal einen Zimtkakao. Und alles zusammen hat sich wie ein kleines Zurücklehnen in die Jahreszeit angefühlt.

Ich habe mich diese Woche gar nicht lange mit der Frage beschäftigt, was ich kochen soll – ich habe einfach den „Schnell & einfach“-Plan aus dem Unendlichen Mealprep-Wochenplan rausgezogen und genau so nachgekocht, wie ich es euch immer empfehle. Und wieder gemerkt, wie unfassbar simpel das eigentlich ist. Innerhalb kürzester Zeit stand die komplette Wochenbasis bereit: Es gab Hähnchen mit Reis, Tomaten-Tortelloni, Käsespätzle – mein absolutes Feelgood-Gericht, abends Pizzabrötchen. Und alles fix und fertig vorbereitet. Liebe das einfach!

Was nicht so gut lief?
Vielleicht kennst du dieses Gefühl, wenn du zwar ruhiger bist, aber der Körper immer noch „nachschwingt“. Mein Energielevel ist nicht plötzlich hochgeschnellt, aber ich merke: Es wird. Ich komme runter. Achtsamer. Weicher.
Und genau das reicht gerade.

Und weil ich in letzter Zeit super viele Anfragen bekommen habe, was es denn alles von mir gibts zu meinem Herzens-Thema Mealprep, möchte ich die Gelegenheit nutzen, euch hier mal eine Übersicht zu geben:

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So, nun aber…

Jetzt mach’s dir gemütlich.
Vielleicht mit einer heißen Schokolade.
Vielleicht mit einer Kerze.
Vielleicht mit einem ruhigen Moment nur für dich.

Danke, dass du da bist. 🧡

Schauen wir mal, wohin uns die nächste Woche trägt.

Christine
Miss Kitchenpenny

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