Staffel 2 – Folge 6: Zwischen Büro, Küche und einem ruhigeren Familienalltag.

Hey!

Diese Woche habe ich ganz deutlich gemerkt, wie sehr mir meine neue Arbeitsroutine und mein Workflow im Büro guttun. Ich konnte mich viel besser fokussieren – und dieses Gefühl von Klarheit hat sich durch die ganze Woche gezogen. Vor allem, weil ich dadurch jeden Tag pünktlich aufhören konnte. Kein Nachhängen, kein „Ich mach noch schnell…“. Und genau das macht im Familienalltag einen riesigen Unterschied.

Besonders gut getan hat mir auch die Abwechslung zwischen Büro und Küche. Es gab Phasen, in denen ich ganz bewusst Videocontent gemacht habe, in der Küche stand, gefilmt habe, Einblicke geteilt habe – für Instagram und Pinterest. 

Dieser Wechsel zwischen konzentriertem Arbeiten am Schreibtisch und kreativem Tun in der Küche hat sich richtig gut angefühlt. Ich war entspannter, präsenter und insgesamt viel ausgeglichener. Ich weiß nicht, ob du das auch kennst, aber wenn es dir gut geht und dich ausgeglichen fühlst, überträgt sich das immer total auf die ganze Family. 😍

Ein echtes Highlight war ein kleiner Familienausflug zu dritt. Wir machen das manchmal: erst zu IKEA, danach noch lecker asiatisch essen gehen. Nichts Großes, aber richtig schön. Und wir haben uns fest vorgenommen, solche Ausflüge wieder öfter einzuplanen. Im normalen Alltag gehen genau diese kleinen gemeinsamen Momente sonst viel zu leicht unter.

Essen lief diese Woche richtig gut. Ich habe wieder neue Rezepte für das Mitkochprogramm getestet und sie direkt für uns vorgekocht. 

Und wieder jeden Tag etwas Leckeres im Kühlschrank zu haben, ohne 3x täglich überlegen zu müssen – ich bin immer wieder begeistert. Obwohl ich das jetzt schon fast 20 Jahre (Oh wow, ich werd alt! 😌) mach. 

Es gab eine Bowl mit Süßkartoffeln, Kichererbsen und Quinoa, einen cremigen Nudelauflauf mit Schinken für den Gefrierschrank, den wir am Ende der Woche gegessen haben, Ofen-Gnocchi mit Tomaten, Mozzarella und Pesto (oben richtig schön knusprig), eine One-Pot-Nudel-Hühnchenpfanne mit frischen Zwiebeln und einen cremigen Kartoffel-Lauch-Topf mit Hackbällchen. Alles einfach, alles richtig gut – und genau so, wie ich mir Mealprep wünsche

Was mir diese Woche außerdem sehr gut getan hat: Ich habe bei einer Anfrage für einen Vortrag über Mealprep ganz bewusst Nein gesagt. Vor Leuten zu sprechen ist für mich eine große Überwindung und ich habe gemerkt, dass mir ein liebevolles Nein gerade viel mehr Ruhe schenkt als ein Ja, das mich stresst. 

Dieses Nein war ein echtes Learning – und hat sich überraschend gut angefühlt.

Wenn ich ehrlich bin, war die Woche insgesamt nicht anstrengend, sondern eher stabil. Die Energie ist nicht übersprudelnd, aber solide. Der Fokus ist da, die Struktur trägt – und genau das reicht gerade völlig.

Wir lesen uns nächste Woche wieder.
Christine 💛

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